Wasserrettungsdienst

Jeder hat sie irgendwann schon einmal gesehen - die „Lifeguards“ der DLRG. Sie wachen an den Badestränden im Küsten- und Binnenbereich, halten das wassersportliche Treiben im Auge und greifen ein, wenn Not am Mann ist. Dies ist die traditionelle Aufgabe in der Wasserrettung, der sich die DLRG seit ihrem Gründungsjahr verschrieben hat und die auch heute noch eine Kernaufgabe darstellt.

Doch wer stellt den Bedarf an zusätzlichen Wachgängern vor Ort fest und organisiert die Verteilung der Rettungsschwimmer auf die Wasserrettungsstationen? Die DLRG hat die Organisation, den Zentralen Wasserrettungsdienst an den Küsten von Nord- und Ostsee (ZWRD-K), in eine Hand gegeben. Der DLRG-Bundesverband ist seit Januar 2010 zuständig für die Sicherheit an 2.300 Kilometern Küste zwischen Borkum und Usedom und hat die Aufgaben der Küstenlandesverbände Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die über Jahrzehnte den Wasserrettungsdienst für ihr Küstengebiet mit Einsatzleitern erfolgreich organisiert haben, übernommen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite http://zwrd.dlrg.de.